Jack White’s Gruft

Ob Jack White eher an den Wortsinn Gruft, Gewölbe oder Tresor dachte, als er seine neue Onlineplattform taufte, ist offen. Fakt ist, dass The Vault seine Waffe gegen Onlinepiraterie sein soll. Genauso wenig wie digitale Aufnahmetechnik kann Jack nämlich illegale Downloads leiden. Deshalb bietet er auf der neuen Plattform ein Rundum-Sorglospaket für Fans seines Labels „Third Man Records“. Für sieben Dollar im Monat kommt man in den Genuss von ständig neuen Videostreams, Fotos, Blogeinträgen und hat ein Vorkaufsrecht auf Konzertkarten. Und für 20 Dollar im Monat gibt es vierteljährlich ein physikalisches Album und ein T-Shirt on top, das exklusiv denen vorbehalten ist, die dieses Service nutzen.

Keine schlechte Idee eigentlich. Nichts, was die Musikindustrie retten wird – aber vielleicht ein Geschäftsmodell für die eine oder andere Band, die eine Hardcore-Fanbase hat.

Und wenn wir schon dabei sind: Da gibt’s auch noch ein anderes Gewölbe im Netz: Wolfgangs Vault mit Unmengen an Konzertstreams legendärer Rockacts – von Aerosmith bis Van Morrison.

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