Paranoia #1: Überwachung bei der Subversivmesse

[picapp align=“center“ wrap=“false“ link=“term=surveillance&iid=6002912″ src=“6/e/6/9/Surveillance_cameras_in_90b4.JPG?adImageId=8011516&imageId=6002912″ width=“380″ height=“253″ /]
Alle werden überwacht. Eh klar. Kameras und so. Kann man damit wirklich noch jemanden Angst machen? Ist doch nur zu unserem Besten.

Aber ich, ich bin knapp am wirklichen Überwachtwerden vorbeigeschrammt. Wirklich im Sinne von gewollt und gezielt vom Staat, nicht bloß zufällig ins Kameravisier geraten. Das heißt vielleicht vorbeigeschrammt – denn wirklich sicher kann ich mir auch nicht sein. Im Mai hab ich über die Subversivmesse in Linz in Österreich geschrieben und die mittlerweile leider verstorbene Projektleiterin der ganzen Sache, Barbara, in Wien getroffen. Zur Messe selbst hab ich es dann leider nicht geschafft. Was vielleicht ganz gut war. Denn wie das österreichische Nachrichtenmagazin profil berichtet, war das Abwehramt des Bundesheeres wohl vor Ort und hat die Aktivisten observiert. Ich denke mal nicht, dass sie sich auch die Mühe gemacht haben, die berichtenden Journalisten, die nicht anwesend waren, zu überwachen. Aber wer weiß. So schnell kann aus Paranoia Realität werden.

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