CocoRosie: The eternal children

by Matt Greene


Gestern hab ich CocoRosie getroffen. Und die beiden Casady-Schwestern sind in echt genauso schwer zu fassen und (zumindest zeitweise) bezaubernd wie auf der Bühne. Scheren sich nicht sonderlich, ihr Verhalten an die Situation anzupassen, was mal charmant, mal ablehnend rüberkommt. Sie sind nicht ganz Teil dieser Welt – und das ist inspirierend. Inklusive des farbenfrohen Schlabberlooks mit Sneakers, weiten Shirts, Jogginhosen und natürlich Bärten. We are what we are and we don’t care if you like it

Bald kommt ihr neues Album „Grey Oceans“, das vor allem lyrisch in komplett eigene Welten entschwebt und einen mit etwas Glück dahin mitnimmt. Ansonsten wie immer eine Mischung aus HipHop, Oper, Kinderlied, Elektrospielchen und abgreht-schönem Gesang – kindlichen von Bianca, operndivaentrückten von Sierra.

Beim Recherchieren bin ich auf eine entzückende Doku von 2006 gestoßen, die die damalige neue Weird-Folk-Szene um Antony, Devendra Banhart und die beiden Schwestern unter dem Titel The eternal children beleuchtet.

Update: Jetzt ist die Fotostrecke für uMag und mein Interview mit Sierra online unter www.uMagazine.de

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