Chillout statt Burnout

Es war aufregendes Jahr in Hamburg. Seit dem letzten Euromayday durch die Hafencity ist verdammt viel passiert. Viele kleine Schlachten wurden geschlagen. Eine große ging verloren – der Frappant muss einem schwedischen Möbelhausklotz weichen – andere wurden gewonnen. Die Künstler sind nach wie vor im Gängeviertel, das Bernhard-Nocht-Quartier wird vielleicht von einer Anwohnerinitiative gekauft. Derweil gibt es wieder neue Grabenkämpfe zu führen, wie den um die zukünftige Nutzung der alten Rinderhalle (Real) an der Feldstraße. Musikclub oder sonstwas, ist hier die Frage, und ich hoffe auf einen guten Kompromiss und eine relaxte Herangehensweise. So wie gestern wieder beim Euromayday, der Parade vom Park Fiction bis zum Realgelände. Die ganze Route hab ich zugegebenermaßen nicht geschafft. Die nassen Füße waren schuld. Aber solange ich mit bin, war die Stimmung schön friedlich, fröhlich und entspannt. Ich hoffe, die guten Vibes bleiben erhalten. Für die nächsten Auseinandersetzungen, die anstehen.

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