Auf der anderen Seite

05062010051.jpg The Rest

Mein erstes Mal, auf der anderen Seite des Tisches, beim Flohmarkt. Es war schon spannend. Was, wenn das ganze Gekrame und Geschleppe umsonst war? Wieso sollte jemand den Krempel, den ich nicht mehr will, noch wollen? Kauft überhaupt jemand Bücher, die nicht in den Bestsellerlisten waren?

Und dann, halbe Stunde da, die Frage: „Wieviel willst du für alle deine Bücher?“ „Für den Stapel da?“ „Nein. Für die ganze Kiste“ „Ernsthaft?“ „Ja, ernsthaft“
Wow. Bücher gezählt, gerechnet, Preis vorgeschlagen, Deal. 9 Uhr Früh und 140 Euro reicher! So einfach kann’s sein. Und auch so schwierig: Für den Rest stand ich noch fünf Stunden und für wesentlich weniger Umsatz. Aber ich hatte netten Besuch, nette Begleitung und genug Sonnenschein für eine ganze Woche. Es wird nicht das letzte Mal sein.

2 Antworten zu “Auf der anderen Seite

  1. Wow. Wie früh warst du schon dort zwecks Stellplatz etc? Da sind ja viele schöne Sachen dabei… ^_^
    Ich hab mal gelesen, dass sich die routinierten Standbetreiber vor Beginn des Ganzen gegenseitig Sachen abkaufen, um ihr Sortiment optisch etc attraktiver zu gestalten…

  2. Ach, ich wollte um sieben da sein, war schlussendlich bis alles hingeschleppt war und so aber eh erst so um dreiviertel acht da. Aber der Standplatz war reserviert und meine Kollegin war schon früher da.
    Das mit dem gegenseitig abkaufen hab ich noch nicht gehört, aber kann sicher sein …

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