DLD Tag 1. Durch.

So das war er schon, der erste Tag mit Liveblogging von der DLD-Konferenz in München, mit und dank Igor, Peter, Johannes und Flo. Unsere Ergüsse finden sich hier, und meine sind die viel zu langen.

Tja was soll ich sagen. Ich bin müde, weil um sechs aufgestanden und dafür dann doch zu lange gefeiert. Es ist ganz gut gelaufen heute und ich bin neben einem der wichtigsten Techjournalisten (Mike Butcher) gesessen, ohne es zu merken. Aber ansonsten ist das hier schon etwas elitär und schnarchig. Klar, Leute wie Sean Parker mal aus nächster Nähe zu sehen, ist schon irgendwie cool, aber in Sachen revolutionäre Ideen ist man mit kleineren, weniger prominent besetzten Konferenzen wahrscheinlich besser dran. Aber vorschnell urteilen ist auch nicht gut, morgen ist ja auch noch ein langer, voller Tag.

Außerdem hat mich ein älterer, jüdischer Mann, wahrscheinlich auch voll prominent, auf dem Weg vom Klo angebaggert. Da ist es ganz gut, wenn man das Schild mit „Live Blogging“ hochheben kann. „So sorry … but I have to hurry …“

Und was das aus der Nähe sehen angeht: Meist ist es zu voll dafür, wenn man auch noch mitschreiben will. Aber ich hatte beste Sicht auf den Monitor im Presseraum, wie das Bild von James McCartney, Sohn von Paul McCartney, oben zeigt. Und damit wäre auch schon klar gestellt, dass das Musikprogramm hier ohne Zweifel schnarchig oder seltsam ist, wie Didgeridoos und komische Raps mit Untertiteln (!).

Nu denn. Erstmal ins Hotel und dann auf zu neuen Großtaten.

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