The Good, the Bad and the Future

Über 2011 will ich eigentlich nicht zu viele Worte verlieren. Es gab kein großes Drama in meinem Leben, aber dennoch viel viel bessere Jahre. 2011 war einfach zäh wie Kaugummi. Aber der fast schon traditionelle Jahresrückblick, den der Kollege von der Bandschublade losgetreten hat, der muss doch drin sein. Diesmal aber erweitert um den Ausblick nach 2012, denn ehrlich gesagt, diesmal blicke ich lieber nach vorne als zurück.

Zugenommen oder abgenommen? Erst abgenommmen, dann wieder zugenommen, ich würde sagen, ich bin in etwa da angelangt, wo ich 2010 beschlossen hatte, abzunehmen.
Haare länger oder kürzer? Länger.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger? In Sachen Sehstärke alles beim Alten, in Sachen Lebensweise etwas weitsichtiger geworden. Muss das Alter sein.
Mehr ausgegeben oder weniger? Mehr. Ich sach nur: Umzug!
Der hirnrissigste Plan? Dank Lieblingspaul wurde ich in das Geheimnis des Roadtrips eingeführt. Ebenso hirnrissig wie genial. Ganz nach dem Motto: Wieviele Kilometer hin und zurück schafft man in einer Nacht?
Die gefährlichste Unternehmung? Ich habe den Hochseilgarten im Kinderspielparadies bezwungen. Zweimal! (Und ich habe Höhenangst!)
Die teuerste Anschaffung? Der Küchenschrank.
Das leckerste Essen? An meinem Geburtstag, mit M., das Schokotörtchen im Hate Harry. Einfach unglaublich gut.
Das beeindruckendste Buch?

Der berührendste Film?

Das beste Lied?

Die beste Platte?
Ja, Panik, Apparat Band, Florence + The Machine, Zola Jesus, Yuck, James Blake
Das schönste Konzert? Ja, Panik, diverse Male. Und Zola Jesus.

Die wichtigste App? Instagram


Die beste Entdeckung im Netz?
Quote.fm in Kombination mit Instapaper und meinem neuen Kindle
Die meiste Zeit verbracht mit …? den elbdudlern
Die schönste Zeit verbracht mit …? mit M. auf Booten, in Autos, in Wäldern, an Seen und anderen Gewässern
Vorherrschendes Gefühl 2011? Verwirrung.
2011 zum ersten Mal getan? Oh, da gibt zwei, drei Dinge. Aber alle nicht blogtauglich.
2011 nach langer Zeit wieder getan? Getrennt. Frisch verliebt.
Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Es gab definitiv zwei, drei Dinge, die scheiße waren. Aber ich hätte nicht drauf verzichten mögen, weil sie mich weitergebracht haben. Mich gezwungen haben, die Vergangenheit zu verarbeiten.
2011 war mit einem Wort…? Anstrengend.

10 Gründe, warum 2012 super wird:

  1. weil ich den ersten Frühling mit DoppelM erlebe
  2. weil ich 2011 gemerkt habe, welch gute Freunde ich habe
  3. weil ich mir ein MacBook kaufen werde
  4. weil The Shins ein neues Album machen
  5. weil ich im April nach Jahren wieder auf Schiern stehen werde
  6. weil ich mein erstes Buch auf dem Kindle lesen werde
  7. weil ich viel mehr und auch über Digitales bloggen werde
  8. weil es ein Ryan Gosling Jahr wird
  9. weil ich das erste volle Jahr mit meiner tollen Mitbewohnerin in meiner schönen Wohnung verbringen werde
  10. weil ich 30 werde und mich überhaupt nicht so fühle
About these ads

3 Antworten zu “The Good, the Bad and the Future

  1. Pingback: Jahresrückblick 2011 « Bandschublade·

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s