Serienphantomschmerzen & Veronica Mars im Kino

Ihr kennt das: Ein paar Wochen lang lebt und leidet man mit den Protagonisten seiner Lieblingsserie, kennt sie so gut, dass man manchmal über sie nachdenkt, als wären es echte Menschen und an müden Montagen auch mal meint, einen davon in der U-Bahn zu erkennen. Nach langen Arbeitstagen freut man sich über nichts so sehr wie auf die wohlverdiente Folge. Und dann – ist die Serie zu Ende. Das Gefühl, das einen dann beschleicht, nenne ich Serienphantomschmerz. Im besten Falle gibt es noch ein paar Extras auf einer DVD für den Entzug, im schlechtesten Falle tröstet man sich mit anderen Projekten der ans Herz gewachsenen Darsteller. Und manchmal wartet man Jahre lang, bis die Serie zum Film wird.

Genau das könnte bei Veronica Mars nun passieren.

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